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Dies ist die Fortsetzung von: Der Anfang einer langen Freundschaft

Kapitel 1Bearbeiten

Reiker, Dagur und ein paar Drachenjäger trafen sich am späten Abend. "Liebe Freunde! Mir ist gerade zu Ohren gekommen, dass Berk jetzt noch einen wertvolleren Drachen als den Nachtschatten hat, einen Dreifachstachel!" Die Menge der Drachenjäger jubelte auf. "Wir haben auch schon einen Plan wie wir den Dreifachstachel bekommen können! Wir werden Drachenwurz in die Arena legen und dann werden die Drachen aggressiv und werden Kämpfen! Und dann schnappt die Falle zu!" Mit einem Grinsen im Gesicht beendete Dagur den Satz. "Ich hoffe deine Männer haben auch wirklich einen Dreifachstachel gesehen" - "Den Drachen kann man ja wohl schlecht übersehen!" - "Wenigstens bekommt unser Weibchen einen Mitbewohner!" Sagte er mit einem breiten Grinsen.

Kapitel 2Bearbeiten

"Juhuuuuuuuuuuuuu!"Felena schrie aus Freude auf Klingensturms Rücken, da sie gerade einen Rundflug machte, und Klingensturm gab immer volles Tempo. Nachdem sie gelandet war, gab sie ihm ein paar Fische und kraulte ihn am Kopf. "Das ist mein Junge". Er drehte sich danach verspielt auf den Rücken und spielte dann mit Ohnezahn. "Felena, ich muss mit dir reden". "Was ist denn?". "Ich wundere mich das Dagur und die Drachenjäger uns noch nicht angegriffen haben". "Warum denn das?". "Wir haben vor ein paar tagen ein Schiff von ihnen am Strand gesehen, und sie haben auch Klingensturm gesehn...". "Du glaubst doch nicht das sie uns angreifen werden". "Doch, genau das befürchten wir".

Kapitel 3Bearbeiten

Alle Drachen bis auf Ohnezahn waren in der Arena am schlafen. "Los, wir dürfen keine Zeit verlieren!" Auf einmal wachten die Drachen auf, der Geruch der Drachenwurz drang in sie ein und sie wurden Aggressiv und fingen an zu Kämpfen. "Das ist meine!", schrie Hackenzahn. "Nein, meine!", schrie Klingensturm. "JETZT!" Bevor die Drachen irgendwas dagegen tun konnten, wurden schwere Netzte über sie geworfen. Dagur näherte sich Klingensturm mit einem wahnsinnigen Grinsen: "Jetzt gehörst du mir". Dann wurden die Drachen auf ein Schiff gezwängt und verschleppt. Am Morgen kamen die Drachenreiter in die Arena. "Guten Morgen Klingensturm" Ihr fiehlen fast die Fische aus der Hand, als sie sah, dass alle Drachen weg waren.

Kapitel 4Bearbeiten

"Klingensturm!" "Hackenzahn!" "Sie sind alle weg!" Astid fürchtete ebenso um das Leben ihres Drachens. "Nun, wir können nicht einfach hier rumstehen und wie ein Haufen von Fischbeinen jammern!" "Was werden wir machen?", fragte Felena "Wir wissen nicht einmal was sie planen". "Dagur will Klingensturm nicht töten" "Und was ist mit unseren Drachen!?" schrie Rotzbacke. "Hör auf damit!" schrie Astrid. "Felena? Astrid verstehe ich, aber Felena?! Er hat ihr eine Wunde verpasst! Er ist nicht ihr Drache!" Bei diesen Worten keuchte Felena aus Schock und schmiss Rotzbacke auf den Boden "Wage es nicht noch einmal das zu sagen! Er hat mir zwar eine Wunde verpasst, aber er ist mein Drache! Ich lieb ihn und er liebt mich!" Dann brach sie schluchzend zusammen.

Kapitel 5Bearbeiten

Am nächsten Morgen machten sich Hicks und Felena auf zur Insel der Verbannten, weil sich da eine Arena befindet. Als die Drachen erwachten, erkannten sie das sie in Einzelkäfigen waren. "Was ist passiert?", fragte Sturmpfeil. "Wir wurden entführt", antwortete Klingensturm. Auf einmal hörten die Drachen ein Schreien, ein Brüllen von einem Drachen. Im nächsten Moment stürmten Drachenjäger mit einem Drachen rein und drückten ihn auf den Boden. "Dummes Tier!", schrie einer, bevor sie den Drachen wieder in den Käfig steckten. Klingensturm war ein bisschen verwirrt und konnte nur einen Teil vom Drachen sehen. "Habt ihr das auch gesehen!?", fragte Sturmpfeil mit zittriger Stimme. "Ja, haben wir", antwortete Klingensturm ängstlich.

Kapitel 6Bearbeiten

Am nächsten Morgen nahmen sie den Drachen mit, während alle anderen schliefen. Dann weckten sie Klingensturm auf, zwängten ihn aus dem Käfig und steckten ihn in den Raum mit dem anderen Drachen. Erst jetzt erkannte Klingensturm, was es für eine Drachenart ist, die er gesehen hat. Ein weiterer Dreifachstachel. "Seit wann bist du gefangen?" "Seit ein paar Wochen" "Wie heißt du?", fragte sie. "Klingensturm und du?" "Feuerflug" Als sie aus dem Schatten rauskam, sah er ihre Narben und Wunden. Nach ein paar Minuten kam er zu ihr und kuschelte sich an sie ran. Sie zögerte einen Moment, aber dann kuschelte sie sich auch an ihn.

Kapitel 7Bearbeiten

In der Zwischenzeit waren Hicks und Felena auf der Insel angekommen. "Wo glaubst du haben sie sie gefangen?", fragte Felena. "Warscheigentlich in der Arena". "Und wo ist die?". "Da hinten, aber wir können da nicht hin". "Wieso?". "Die ist zu gut bewacht, wir müssen einen anderen Weg finden". Hichs und Felena fanden einen Tunnel der nicht bewacht war, und gingen durch ein paar Gänge.

Kapitel 8Bearbeiten

Nach ein paar Stunden holten die Drachenjäger Klingensturm und Feuerflug aus ihrem gemeinsamen Käfig. Doch Feuerflug weigerte sich in ihren Käfig zu gehen. "Geh gefälligst in deinen Käfig!!", schrie Rohling. Nach einer Minute reichte es Rohling, drückte sie auf den Boden und schnitt ihr noch eine Wunde in den Arm. Danach lag sie reglos auf dem Boden. Auf einmal riss sich Klingensturm los, warf Rohling an die Wand und stach ihm mit dem mittleren Stachel und verpasste ihm so eine Wunde. Rohling quälte sich auf dem Boden vor Schmerzen. "M-mein Bl-Blut", schrie er. "Steckt die Drachen in die Käfige, SOFORT!!!", brüllte Dagur. Die Jäger steckten sie dann mit Gewalt in die Käfige.

Kapitel 9Bearbeiten

"Was werden wir jetzt mit dem Dreifachstachel machen?". "Die beiden Drachen haben sich anscheinend verliebt", sagte ein anderer. "Aber er hätte fast Rohling getötet!", schrie ein anderer. "Also muss ich mich zwischen Liebe oder Tod entscheiden...Entscheidungen, Entscheidungen. Ich wähle den Tod, bereitet alles vor!". In der Zwischenzeit hatten Hicks und Felena ein paar Jäger ausgeschaltet, und waren nah an der Arena. "Wir sind gleich da!". Auf einmal hörten sie einen Schrei von einem Drachen, und sie rannten zur Arena.

Kapitel 10Bearbeiten

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Als sie in der Arena angekommen waren, bekam Felena fast einen Herzinfarkt...sie sah Klingensturm gefesselt auf dem Boden mit einem Schwert am Hals. Sie nahm ein Schild, das neben ihr lag und rannte los. "KLINGENSTURM!!!!!" Sie stellte sich vor ihn und blockierte den Angriff. Sie war kaum in der Lage stehen zu bleiben, aber Klingensturm stützte sie. Hicks und Ohnezahn befreiten dann Klingensturm und die anderen. Und dann kämpften sie gegen die Jäger. "Ihr werdet unsere Drachen nie mehr anrühren!!".

Kapitel 11Bearbeiten

Als Felena und Hicks gerade gehen wollten, sahen sie in der Ecke einen Drachen. "Hey Hicks, sieh mal" Beide starrten auf einen Drachen der verängstigt in der Ecke lag. Klingensturm ging sofort zu dem Drachen und kuschelte sich an ihn. "Es ist vorbei, Feuerflug". Er kam dann mit ihr aus dem Schatten. "Wow, ein weiterer Dreifachstachel!", sagte Hicks aufgeregt. "Sieh mal, sie ist verletzt" "Wir werden sie mit nach Berk nehmen und sie dort versorgen" "Komm Feuerflug" Dann verließen sie die Insel. "Dass war nicht das letzte mal Hicks, wir werden sie uns wieder holen!!!", schrie Dagur ihnen nach.

Kapitel 12Bearbeiten

Auf Berk angekommen versorgten die Reiter Feuerflug, bevor sie zu Klingensturm gingen. "Klingensturm hat eine tolle Freundin gefunden" "Ja, dass hat er" "Glaubst du, Dagur wird noch mal wieder kommen?" "Höchstwarscheinlich ja" "Aber wir werden dafür gewappnet sein!" Die Drachenreiter begannenn sofort mit dem Training, aber sie wussten nicht, dass ihr nächstes Abenteuer schon bald kommen würde.


Fortsetung:Feuerflug, nicht einschlafen!

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