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Bei Gewitterblitz dem II. handelt es sich um einen Skrill, der im Kampf gegen das Lava-Monster keine relevante Rolle spielte. Allerdings kor Silver ihn unter allen ehemaligen Untergebenen des freundlichen Fluchs aus, sein neuer Drache zu werden, auch, wenn niemand weiß, warum.

Der freundliche Fluch und das Lava-Monster (Part 1) Bearbeiten

Das Lava-Monster erhob sich schwerfällig. Er brüllte. Und da geschah einiges zugleich; Der rote Tod erblickte den freundlichen Fluch. Brüllte. Schwerfällig tat er zwei gewaltige Schritte auf seinen Erzfeind zu. Ein Großer Überwilder stellte sich gegen ihn. Das Lava-Monster stieß ihn um und Dreifach-Stachel und flüsternde Tode stürzten sich auf ihn; Malas wurde von einem Drachenflügel gestreift. Sie fiel von ihrem Titanen; Der Drache stürzte ihr hinterher, fing sie auf. Sie landeten unsanft auf einem Felsvorsprung. Da kippte der tote Körper des Alpha-Drachen. Orcan schleuderte Malas fort und wurde unter dem toten Drachen begraben; Silver und Weitsicht verschwanden; Gewitterlicht warf Emerald ab und stürmte auf den roten Tod zu. Emerald seufzte: „Wieso muss ich immer von meinem Drachen fallen? Unnützes Reptil!“ Ein unbekannter Nachtschatten jagte heran, fing ihn auf und setzte ihn ab.

Silver und Weitsicht flogen über die Insel hinweg. Bald erreichten sie den Palast des tödlichen Fluchs. Ein langer Riss zog sich durch das Eis. Der Palast würde auf kurz oder lang einstürzen. Weitsicht glitt durch die Schlucht. Der Reiter stieg ab und rannte in den Zellentrakt. „Flüsternder Freund!“ Flüsternder Freund wirkte schwächer als zuvor. „Ich lasse dich hier heraus, wenn du mir hilfst. Der Eispalast kracht gleich zusammen!“ Der flüsternde Tod senkte das Haupt. „Existiert ein Drache, der das Lava-Monster kontrollieren kann?“ Der Drache brüllte leise, bestätigend. „Ja? Weitsicht, Schwanzschlag!“ Der Klingenpeitschling zerstörte die Holzbarrikade. Sie flohen. Sekunden danach brach  der Tempel zusammen.

Silver, Weitsicht und der flüsternde Freund erneut den Vulkan betraten, war das Lava-Monster nicht zu Windklinge durchgedrungen. Flüsternder Freunds Körper peitschte unruhig zum Haupt des roten Todes, genauer zu dem flüsternden Tod, der dort seine Kreise um Gewitterlicht zog. „Siehst du sie, Weitsicht?“ Weitsicht stieß ein schmerzverzerrtes Brüllen aus. Ein Dreifach-Stachel hatte seinen Stachel gnadenlos in Weitsichts Körper gerammt. Silver zog seinen Dolch und rammte es in den Körper des feindlichen Drachen. Doch es war nicht zu ändern. Weitsicht war tot. Sie stürzten.

Dunkelschlag setzte neben Emerald auf. „Steig auf“, meinte Heather. Sie half Emerald auf den Drachen. „Wenn Hevy mich sehen würde“, murmelte Emerald, als er seine Hände um Heathers Taille legte. „Schau nur! Silvs! Ohne mein Gegengift… die Wunde, die der Pfeil mit dem Gegengift gerissen hat?“, rief Heather. Emerald nickte nur. Dunkelschlag jagte auf Silver und seinen Drachen zu. Dunkelschlag fing Silver auf, sie landeten. Die Leiche Weitsichts schlug dumpf auf. Die Erkenntnis, dass sein Drache unwiderruflich tot war, traf ihn wie ein Schlag. Er schrie. „Silvs…“, flüsterte Emerald. „H…H…Hat sich hier etwas er…er…ereignet? Malas…“ „Malas lebt“, sagte Heather, „Sie hat einen Skrill gezähmt.“ „Einen Skrill?“ Silver unterbrach sie: „Seht ihr den flüsternden Tod neben Gewitterlicht? Auf dem Lava-Monster? Er kann den roten Tod kontrollieren.“ „Woher…“ „Flüsternder Freund ist ein desertierter Anhänger des Lava-Monsters.“ Emerald lächelte matt: „Okay, jedoch scheint Gewitterlicht sie zu schützen.“ Heather bestieg Dunkelschlag; Emerald folgte ihr. Silver winkte ab, noch ehe er gefragt werden konnte. „Der tödliche Fluch lebte früher bei den Nachtschatten, wurde jedoch verstoßen. Er tötete unzählige Nachtschatten. Gewitterlicht will sich rächen“, rief Silver ihnen hinterher, als sich Dunkelschlag erhob.

Silver wandte sich ab. Erstarrte. Dreifach-Stachel-Alpha hockte vor ihm. Doch der Drache ignorierte ihn. Er blickte auf einen Höhlenbrecher herab. Beta. Die Drachen schlichen umeinander. Und da stürzten sie aufeinander los. Höhlenbrecher-Beta donnerte sein Haupt gegen seinen Rivalen, der jedoch fing sich und peitschte mit seinen Stacheln nach dem Höhlenbrecher. Silver wusste nicht, weshalb sich die gemeingehörigen Drachen prügelten. Der Höhlenbrecher sonderte seinen Schleim ab, spie Feuer. Alpha brüllte, als sein Körper in Flammen stand, doch er griff an, trennte seine Schwänze voneinander. Er nutzte seinen Vorteil, zog über seinen Gegner hinweg und injizierte ihm sein tödliches Gift. Der Titan schrie. Flüsternde Tode jagten heran. Da begriff Silver; Höhlenbrecher-Beta hatte sich mit den Drachen der Lava-Armee zusammengetan, um den Alpha zu stürzen. Vier der flüsternden Tode griffen den Dreifach-Stachel-Titan an. Das Duell war direkt uninteressant. Das Alpha-Reptil rammte einen der Stachel in jeden der Tode, spie Feuer nach dem Vierten, der die Flammen erwiderte. Als ihm dann die Schüsse ausgingen, zog der Dreifach-Stachel-Titan einen seiner Schwänze aus dem flüsternden Tod und rammte ihn seinem Gegner ins Maul. Der Drache richtete einen Stachel auf den Titanen Tod, doch bevor er zustoßen konnte, surrte ein leuchtender Fluch herab und lähmte den Drachen. Das Alpha-Reptil war für kaum eine Sekunde unaufmerksam. Es verwunderte Silver, dass Beta noch lebte, nachdem er vergiftet geworden war. Selbst ein Skrill war bereits nach Sekunden tot gewesen. Der Höhlenbrecher erhob sich schwach, hängte sich an einen Felsvorhang und sonderte seinen Schleim an. Dreifach-Stachel-Alpha wandte sich, war angreifbar. Sein Gegner ließ sich herab und zerriss ihn. Es ging unglaublich schnell. Der Höhlenbrecher-Titanflügler floh, doch auch er brach nach wenigen Metern tot zusammen.

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