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Dies ist die Fortsetzung von:Der Anfang einer langen Freundschaft, Liebe oder Tod

Kapitel 1Bearbeiten

Klingensturm wachte langsam auf, und schaute unter seinen Flügel, denn in der ersten Nacht hatten Klingensturm und Feuerflug die Eier unter ihren Flügeln beschützt und gewärmt. Feuerflug legte vier Eier. Da die Eier sich zwei Wochen lang im inneren des Weibchens entwickelt haben, war es nur eine frage der drei Tage bis dien kleinen auf die Welt kommen. "Du wirst ein guter Papa sein" Feuerflug kicherte als sie sah, wie er sich um seine Eier kümmert. "Ungeborene können spüren was draußen los ist" Antwortete klingensturm. "Sie können sogar ihre Stimme hören, wenn sie ständig sprechen". "Nun was zählt ist, wenn in drei Tagen die Eier schlüpfen, und wir vier Dreifachstachel hier rumlaufen haben, die alles und jeden stechen". Sagte Hackenzahn. Klingensturm antwortete nicht. Stattdessen legte er seinen Kopf auf den Boden und zog sich näher zusammen um die Eier warm zu halten.

Kapitel 2Bearbeiten

"Klingensturm!" Feuerflugs stimme riss ihn aus dem schlaf. "Sie Schlüpfen! Komm!". Fast sofort wachte er auf, und rannte zu seiner Partnerin. Tatsächlich brachen die kleinen schon die schale des Eis. Aus dem ersten ei schlüpfte ein Männchen, der sehr seinem Vater ähnelt. Der kleine versuchte ungeschickt aufzustehen. Aus dem zweiten Ei schlüpfte ein Weibchen, sie ist identisch mit ihrem Bruder. Aus dem dritten Ei schlüpfte ein Weibchen, das sehr ihrer Mutter ähnelt. Und aus dem letzten Ei schlüpfte ein Männchen, tat sich aber schwer die schale zu brechen, so das Klingensturm etwas nachhelfen musste. Feuerflug beugte sich hinunter und rieb liebevoll die köpfe ihrer nachkommen mit ihrer schnauze, minus das letzte Männchen was geschlüpft ist, denn er versuchte gerade zu seinen Geschwistern zu gehen. Klingensturm nahm ihn sachte am Schwanz und half ihm zu stehen. Der Schlüpfling ging zu seinen Geschwistern um ihre Mutter Zuneigung zu empfangen. "Wie wollen wir sie nennen?".

Kapitel 3Bearbeiten

Klingensturm setzte seine Aufmerksamkeit auf seinen ersten Sohn, der nun seinen eigenen Schwanz vernascht. "Wir könnten den erstgeborenen Naschzahn nennen". Feuerflug bemerkte schnell warum er diesen Vorschlag gemacht hat. "Passt ziemlich gut" Sie stellte ihre Augen auf das erste Weibchen, die an die stelle ihres Vaters gekrochen war, und versuchte auf seinen Rücken zu kommen. "Sie sieht aus wie eine Stachelschlägerin meinst du nicht?". "Hyperaktiv, immer in Bewegung, nicht eine Minute in der ruhe... Jupp Stachelschlägerin ist es". Klingensturm schaute auf das zweite Weibchen. "Wie nennen wir sie?". Sie starrte auf ihre Eltern mit breiten Vermillion Augen. "...Vermillion...genau wie deine Augen". "Und bei dir". Sie rieben sanft die köpfe gegeneinander. Schließlich setzten sie ihre Aufmerksamkeit auf den letzten Schlüpfling. Aus irgendeinen Grund konnten sie aber nicht so leicht einen Namen für ihn finden. "Klingenflug" Flüsterte Klingensturm fast unhörbar, als er den Kopf seines schlafenden Sohnes mit großer Zuneigung rieb. "Sein Name wird Klingenflug sein".

Kapitel 4Bearbeiten

Es war zwei tage her das die Drachen nach Berk abgereist sind. Zwei tage ohne Essen, Trinken oder Ruhe. Erwachsene können Wochen standhalten, aber Schlüpflinge nicht. "Mama, ich bin hungrig". Wimmerte Vermillion. "Papa, wie ist Berk". Fragte Stachelschlägerin. "Es gibt Wälder, Berge, Buchten und es gibt einen schönen Strand in der nähe des Dorfes". "Was ist ein Dorf?". "Ein Dorf ist wo Menschen leben". Erklärte klingensturm. "Aber keine angst, sie verletzen euch nicht". "Außerdem möchte ich euch einen Freund vorstellen". "Ist er ein Drache?". "Nein, sie ist ein Mensch". "Hat sie etwas zu Essen?". Feuerflug schüttelte den Kopf. "Kannst du an nichts anderes außer essen denken, naschzahn?".

Kapitel 5Bearbeiten

Am nächsten tag kamen die Drachen bis Einbruch der Dunkelheit nach Berk. Und sofort kamen alle Bewohner aus ihren Häusern. "Sieh mal, sie spielen im Schnee". Schnell kamen auch die anderen Teenager um ihre Drachen zu begrüßen. "Klingensturm! Du bist wieder da!". Sagte Felena währen sie ihren Drachen umarmte. "Noch ein Weiblicher Dreifachstachel? Das ist Großartig!". Fügte Fischbein hinzu. "Das Bedeutet, das wir die Dreifachstachel Bevölkerung wachsen lassen können!". Stachelschlägerin hatte offenbar keine Ahnung was das bedeutete, worüber Klingensturm dankbar war. "Meinst du nicht sie sind ein bisschen zu Jung dafür?". Al sich Felena niederkniete war jedoch Klingenflug der erste, der sich ihr mit neugierigen Augen näherte. "Ohhh, ist der Süß".

Kapitel 6Bearbeiten

Es waren jetzt schon zwei Wochen vergangen, und es war sehr viel passiert. Als klingensturm sich gerade mit Ohnezahn unterhielt hörte er eine stimme. "Klingensturm!" "Klingensturm!". Als er sich umdrehte sah er Feuerflug die auf ihn zurante. "Was ist denn los, schatz?"."Klingenflug...er, er ist weg!". "Wie er ist weg!?"."Er ist verschwunden und wir können ihn nicht Finden!". Die Drachen und ihre Reiter suchten die ganze Nacht, aber sie konnten Klingensturm nicht finden...

Kapitel 7Bearbeiten

"Schatz, beruhige dich" Sagte Klingensturm obwohl er es selbst schwer hatte. "Ich, ich rieche etwas...". "Was denn?". "Klingenflugs Geruch, er kommt vom Meer". "Das Bildest du dir warscheigentlich nur ein". "Nein, ich werde losfliegen und ihn suchen". "Ich komme mit dir". "Aber unsere Kinder...". "Felena passt auf sie auf". Nachdem klingensturm Felena weiß gemacht hat das sie ihn suchen, flogen sie schon los. Aber als sie auf der Insel ankamen, bemerkten sie, das dieser Ort ihnen bekannt vorkommt...

Kapitel 8Bearbeiten

"Dieser Ort kommt mir bekannt vor...". "Ja, mir auch, aber ich rieche es jetzt auch...". Auf einmal hörten sie einen schwachen klaren klang in der Ferne, und sie flogen sofort in Richtung des Geräusches. Sie kamen zu einer Lichtung, wo zwei Albträume, ein Nadder und ein Gronkel. Und sie Bedrohten einen Schlüpfling mit drei Schwänzen. "Klingenflug!". Sie tauchten hinab und Klingensturm breitete seine Flügel schützend aus. Klingensturms ängstliches kleines Gesicht sagte alles. "Ist das euer Jungtier!?". "Leg eine Klaue auf ihn und du wirst es Bereuen!". Nach diesem Satz warfen beide ihre schwänze nachvorne. Die wilden Drachen bekamen einen schreck, und sie erkannten was für Drachenarten sie waren. Und zogen sich zurück. "Was hast du dir dabei gedacht!? Klingenflug was machst du hier!?". "Du weißt du hättest sterben können!". Er schrie Klingenflug wütend und Schockiert an. Aber Klingensturm sagte nichts, er eilte einfach zu seinem Vater und kuschelte sich an ihn. beide Drachen schmiegten dann ihre schnauzen an ihren Sohn. "Es ist Okay...wir sind da".

Kapitel 9Bearbeiten

Klingensturm und Feuerflug flogen noch ein bisschen über die Insel mit Klingenflug. Und sie sahen eine Gruppe von Drachen. "Hackenzahn, Sturmpfeil, Kotz, Würg und Fleischklops "was macht ihr denn hier?". "Wir sind wegen euch hergekommen". Kaum hatte Sturmpfeil zu ende gesprochen kamen Bolas auf sie zu..."Wir haben den Dreifachstachel wieder, Dagur wird sich sehr freuen...". "Sogar ein Dreifachstachel Baby!". "Dagur hat gesagt wir sollen alle Babys Töten die uns begegnen". "Stimmt....". "Tötet ihn zuerst!"...

Kapitel 10Bearbeiten

Der Drachenjäger näherte sich langsam Klingenflug, und packte ihn am Hals...und begann ihn zu erwürgen. Er versuchte sich zu befreien, aber er hatte keine Chance..."DADDY!". Dieses Wort gab Klingensturm einen Ausbruch an Kraft. Mit einem Gebrüll stand er auf, trotz der Bindungen. Er stürmte auf den Drachenjäger, warf ihn zu Boden und brachte Klingenflug zu Feuerflug. Dann befreite er Feuerflug und die anderen und alle begannen zu fliehen. Aber der Jäger nahm sich eine Armbrust und richtete einen Pfeil auf ihn...Aber Feuerflug sah es kommen, und schob ihren Gefährten aus den weg, und der Pfeil grub sich in ihre Brust...Klingensturm tauchte nach ihr, als sie mit einem Gebrüll der Schmerzen zu Boden fiel. Er wickelte seine Flügel um sie als sie eine Bruchlandung machten, und trotz der schmerzen Rapelte sich klingensturm auf...

Kapitel 11Bearbeiten

"Bist du okay?" Sagte er während er seinen Kopf an sie schmiegte. "Feuerflug nicht einschlafen!". Aber sie schloss ihre Augen, nicht tot, aber kaum noch am leben. Eine bebende Wut begann in ihn hochzukochen, aus Trauer, Wahnsinn und Verzweiflung. "Klingensturm!?" Rief Sturmpfeil in schock. Aber der Drache Stürtzte sich auf den Drachenjäger, mit der Absicht ihn zu töten. "Klingensturm!" Brüllte Fleischklops. Hackenzahn versuchte ihn zu stoppen doch er schlug ihn mit seinen Flügel weg. "Klingensturm, nein!". Er hob seine Schwänze mit der Absicht sie ihm alle drei in den Hals zu rammen. "Daddy!"

Kapitel 12Bearbeiten

Seine kleine stimme...es klang so erschrocken und flehend. Die Wut und der Wahnsinn verschwanden aus einem Körper. Und er Hob seine Zange von seinem Körper, und beobachtete, wie der elende Feigling weg kroch. Klingenflug eilte zu seiner Mutter "Mama?". Sie antwortete nicht. Ihr Atem stieg ab, Signalisierung sie war am leben, hatte aber nicht viel zeit. "Wir müssen uns ein Segel holen und nach Berk zurück!" Nachdem die Drachen sich ein Segel geholt haben, flogen sie nach Berk zurück. Als sie auf Berk ankamen kamen schnell die Teenager angerannt. Sie sahen Feuerflug. Und Felena keuchte entsetzt als sie die wunde sah. "Ich werde helfen den Pfeil herauszuziehen" sagte Felena mit fester stimme.

Kapitel 13Bearbeiten

Er konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Felena, Hicks und Gothi versuchten den Pfeil aus ihrer Brust zu bekommen. Er zuckte zusammen wenn er immer Feuerflugs schreie hörte. Er tröstete seine Kinder die sich an ihn gekuschelt haben. "Wird Mama wieder gesund?". "Sie wird wieder gesund, keine sorge". Schließlich öffneten sich die Türen der Scheune und sie kamen mit großer Erleichterung raus. "Du kannst rein". "Mutter!" Die Schlüpflinge schmiegten sich vorsichtig an sie. "Wie fühlst du dich, Schatz?". "Mir geht es gut, Klingensturm". In der Nacht kuschelten sie sich alle zusammen.

Kapitel 14Bearbeiten

Am nächsten Morgen schon sichtlich besser. "Feuerflug geht es wieder besser, hicks". "Das ist sehr gut". "Dagur und Reiker haben warscheigentlich schon erfahren das wir Dreifachstachel Babys haben...". "Ja, ich weiß". "Und deswegen werden sie uns schon bald angreifen..."

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