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Erik ist Thorins bester Freund und erkundet gerne zusammen mit ihm die Insel. Seine größte Angst sind Riesenhafte Albträume. Er ist eher zurückhaltend und ruhig, kann aber auch ein starker Kämpfer sein, wenn er muss. Fafnir, ein Humpelnder Grunzer, ist Eriks Drache. Eriks bevorzugte Waffe ist ein Dolch aus Gronckel-Eisen, mit dem er sich schon oft aus brenzligen Situationen retten konnte. Außerdem ist Erik in Thorins Schwester Lara verliebt und heiratet diese später auch. Nach der Abreise von Thorin wird er der nächste Häuptling von Mingard werden.

Geschichte Bearbeiten

Erik wurde 469 NAD als einziges Kind der Familie Malstrom geboren. Sein Vater war ein friedliebender Fischer und seine Mutter eine Schneiderin, die für ihr Geschick im ganzen Dorf bekannt war. Trotzdem waren die Malstroms keine besonders wohlhabende Familie. Eriks Eltern hatten beide keine Drachen und auch Erik bekam keinen, da es für die Familie zu teuer gewesen wäre, einen zu versorgen. So verlief Eriks Leben bis zu seinem vierten Geburtstag zwar drachenlos, aber recht friedlich. Doch an einem warmen Tag im Juli des Jahres 473 NAD geschah etwas, was Eriks Leben von Grund auf verändern sollte. Sein Vater war wieder an den Stränden am Fuß der Seelen-Klippe angeln. Erik ging mit seiner Mutter durch das Dorf, da diese etwas beim Dorfschmied besorgen wollte. Erik war dies jedoch zu langweilig, weshalb er sich davonschlich, um seinem Vater beim Angeln zuzusehen und auch einmal selber die Angel nehmen zu dürfen, wie er es so gerne tat. Doch als er gerade den Wald, der an den Strand grenzt, verlassen wollte, bot sich ihm ein grauenhafter Anblick. Sein Vater wurde von einem Riesenhaften Alptraum angegriffen und getötet. Traumatisiert brach der Junge zusammen und für ihn tat es auch die ganze Welt. Der Alptraum blieb am Strand - wohl um seine "Beute" zu bewachen - und es war nur dem glücklichen Zufall zu verdanken, dass der Wind nach Süden ging, dass er den jungen Erik nicht witterte. Einige Zeit später fand ein Mann mit seinem Nadder, der nach dem Jungen gesucht hatte, Erik und tötete, zornig wegen der grausamen Tat des Drachen, den Riesenhaften Alptraum. Dann versuchte er, den verstörten Jungen zu trösten, und trug ihn zurück ins Dorf. Zu Ehren von Eriks Vater wurde neben Leif Odinsons Grab ein Stein mit folgender Inschrift aufgestellt:

"Mögen die Drachen auch unsere Freunde sein, so sind sie doch keine Menschen."

Dieses Denkmal spielte später im großen Drachenkrieg noch eine größere Rolle. Doch neben dem Denkmal wurde außerdem eine große Bestattung im Stile der Wikinger veranstaltet. Die Leiche von Eriks Vater wurde mit einem Boot auf das Meer hinausgefahren und angezündet, auf dass der Gefallene ehrenvoll nach Vallhalla emporsteigen konnte.

Für Erik begann daraufhin eine Monate andauernde, schreckliche Zeit. Sein Vater fehlte ihm sehr und er blieb sehr oft Stunden lang in seinem Zimmer und nichts konnte ihn erfreuen. Da er sich immer seltener zeigte, grenzten ihn die anderen Wikingerjungen aus. Nur ein Junge namens Thorin Odinson verteidigte Erik und besuchte ihn häufig, wenn er Erik traurig war. In den folgenden Jahren wurden die beiden Jungen beste Freunde und schließlich überwand Erik seine Trauer. Doch eine Narbe hinterließ der schreckliche Vorfall doch: eine enorme Angst vor Riesenhaften Alpträumen.

Im Alter von acht Jahren zähmte Erik seinen ersten und bisher einzigen Drachen, den Humpelnden Grunzer Fafnir. Sie trafen sich im Wald von Mingard und Fafnir, der noch nie einen Menschen gesehen hatte, betrachtete den Jungen neugierig. Auch Erik hatte keine Angst vor dieser Art von Drachen und so entstand zwischen den beiden eine Freundschaft. Nach ein paar Wochen zeigte Erik den Drachen seiner Mutter. Diese war nicht sehr begeistert, da die Familie nach dem Tod des Vaters noch weniger verdiente. Der Junge musste Fafnir in den Wald zurückschicken und in den nächsten Tagen hatte er eine sehr schlechte Laune. Das fiel Thorin auf und er fragte seinen besten Freund, was mit ihm los sei. Erik erklärte ihm seine Problem und daraufhin redete Thorin so lange auf seinen Vater ein, bis ihm dieser versprach, Fische und andere für Drachen benötigte Ressourcen für Fafnir zu bezahlen. So durfte Erik Fafnir schließlich behalten und der Drache brachte den Eriksons sogar Profit ein. Denn es stellte sich heraus, dass er ein exzellenter Fischer war. Abseits von diesem Talent war Fafnir für Erik aber vor allem ein guter Freund und die beiden unternahmen mit Thorin und Nicka häufig Rundflüge um Mingard und darüber hinaus. Zum zehnten Geburtstag bekam Erik einen Dolch aus Gronckel-Eisen geschenkt, der ihm öfters sein Leben retten sollte.

Ein nächster Einschnitt in Eriks Leben ereignete sich 483 NAD. Erik und Fafnir gingen auf dem Weg zum Diamantsee durch die Wälder Mingards, als sie von einem Riesenhaften Alptraum angegriffen wurden. Erst schien es, als würde dieser die Oberhand behalten, doch schließlich überwanden sowohl Erik als auch Fafnir ihre Furcht - Eriks Drache fürchtete sich ebenso wie sein Reiter vor Riesenhafter Alpträumen - und besiegten den feindlichen Drachen. Fafnir wurde dabei zum Titan.

TriviaBearbeiten

ErikLara

Erik und Lara im Alter von 44 Jahren

  • Sein Drache heißt Fafnir
  • Er hat Angst vor Riesenhaften Albträumen
  • Er besitzt einen Dolch aus Gronckel-Eisen
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