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Hier siehst du eine Übersicht der Feindlichen Stämme.

Die Berserker von TylonBearbeiten

Die Berserker von Tylon sind ein mörderischer Stamm, der östlich von Lunsum sein Unwesen treibt. Dieser Stamm kämpft mit schmutzigen Methoden und herrscht grausam. Sie opfern zum Beispiel Bauern ihres "Herrschaftsbereichs" an einen Meeresgott, indem sie diesen die Kehle aufschneiden und an Haie in großen Meerwassergruben verfüttern. Sie sind also viel grausamer als Dagur und Alvin. Die Berserker von Tylon sind normalerweise mit Schwertern, Äxten und Schilden bewaffnet.

Die BarbarenBearbeiten

Die Barbaren sind ein weiterer blutrünstiger Stamm und eigentlich eigentlich gar keine Wikinger. Sie verbünden Sich oft mit den Berserkern von Tylon und fallen in das Reich der Drachenzähmer ein. Sie sehen Moin den Mächtigen als einen von ihnen, obwohl er schon hunderte von ihnen tötete. Sie sind normalerweise mit Schwertern, Äxten und Schilden bewaffnet.

Die KnochengeierBearbeiten

Die Knochengeier sind ein sehr brutaler Stamm, der im hohen Norden zu Hause ist. Die Männer machen sich aus den Knochen der von ihnen getöteten Männer, Drachen oder Tieren eine Knochenrüstung - so ähnlich wie Knochenräuber, eine Drachenart. Sie verbünden sich nie mit anderen Stämmen, weil das ihrer Meinung nach Schwäche ausdrückt. Sie sind normalerweise mit Knochenspeeren, Keulen, Knochendolchen und Lederschilden bewaffnet.

Der WarriorstammBearbeiten

Der Warriorstamm ist auf vier Posten rund um die Inseln von Belania, die an zentralen Stellen liegen, stationiert. Ihre Ziel ist es, in Belania Schrecken und Unrecht zu verbreiten. Sie haben recht große Flotten, allerdings sind sie nicht sehr schlau, wodurch sie immer wieder von den Bewohnern Belanias besiegt werden können. Sie sind normalerweise mit einem Schild und einem Schwert bewaffnet.

Die Rächer der GerechtigkeitBearbeiten

Dieser gewaltbereite Stamm wurde von Thytars Adoptivvater Ikol gegründet und verdient ihren Namen eigentlich nicht. Er nannte sie so, weil er der Meinung war, Mingard würde ihm gehören, und er wollte mit seinen Männern die "Gerechtigkeit rächen" - das bedeutete, Mingard zurück zu erobern. Doch er hatte Angst vor seinem Bruder Tyr, und erst nach Ikols Tod startete sein Adoptivsohn Thytar den Großangriff auf Mingard. Allerdings verloren die Angreifer die "große Schlacht von Mingard" und erlebten ihren ersten großen Rückschlag. Thytar überlebte die Schlacht nur knapp und verlor seinen Drachen. In den zwei folgenden Jahren galt Thytar als tot und "Die Rächer der Gerechtigkeit" als besiegt. Doch Thytar konnte seine Truppen neu formieren und einen großen Schlag bei den 23. Drachenfestspielen (siehe "Die Drachen-Festspiele") landen. Allerdings verwandelte sich auch dieser vermeintliche Sieg in ein Desaster. Ob Thytar dieses überlebte, ist unbekannt, aber klar ist, dass die "Rächer der Gerechtigkeit" der Vergangenheit angehören.

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