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Kapitel 1Bearbeiten

Ich bin Felena, 11 Jahre alt, und wohne in einem kleinen Wikingerdorf namens Berk. Meine Eltern sind sehr früh gestorben, deswegen wohne ich bei Grobian. Er ist sozusagen mein Adoptivvater. Ich wollte schon als ganz kleines Mädchen Drachentrainerin werden, aber ich will keinen normalen Drachen - ich will einen besonderen, koste es was es wolle!

Als ich heute aufwachte, schoss mir eine Idee in den Kopf: "Wenn ich Drachentrainerin werden will. muss ich auch lernen, wie man mit Drachen umgeht. Und im Dorf sind ein paar." Also stand ich auf und ging ins Dorf. Auf der anderen Seite des Weges sah ich einen Riesenhaften Albtraum. Ich näherte mich ihm langsam, doch als ich näher kam, schreckte er auf. "Ruhig, großer Kerl!", sagte ich. Aber er wollte sich nicht beruhigen und auf einmal spie er Feuer, direkt auf die Vorratskammer. Sofort rannten einige Wikinger aus ihren Häusern. „Feuer!“, schrien viele von ihnen.

Kapitel 2Bearbeiten

Als das Feuer endlich gelöscht war, hielt Haudrauf eine "Rede": "Wer ist dafür verantwortlich?", schrie er. "Sie! Sie war es!“ rief ein Mann und deutete dabei auf mich. "Ist das wahr Felena?", fragte Haudrauf. Ich antwortete schuldbewusst: "J-ja es ist wahr, ich will Drachentrainerin werden. Deswegen dachte ich mir-" "Du dachtest dir, dass du es ohne Erfahrung mit einem ungezähmten Albtraum aufnehmen kannst, nicht wahr!?“ "J-ja, aber ihr hättet sowieso nein gesagt, weil ich zu jung bin." "Zu Recht: du bist zu jung! Aber ich hätte mit dir geübt, du hättest an Ohnezahn üben können!“ "Aber ich will mich nicht immer wie ein Baby behandeln lassen!" "Siehst du, was du angerichtet hast!? Ich hätte dir geholfen, doch du hast deine Chance vergeben - ich werde dir nicht helfen!“. Mir flossen Tränen in die Augen und ich lief weinend in den Wald. „Felena, warte! So war das doch nicht gemeint!“, brüllte mir Haudrauf hinterher, aber ich hörte nicht zu.

Kapitel 3Bearbeiten

Ich lief so lange bis ich über einen Stein stolperte, und gleichzeitig bemerkte ich dass ich mich verirrt habe. Ich ging ein bisschen weiter und begegnete einen Flüsternden Tod. Ich rannte vor ihm weg, und erst als ich mir sicher war das ich ihn abgehängt hab hörte ich auf. Ich ging noch ein bisschen weiter bis zu einer Klippe, um mir einen überblick zu verschaffen. Als ich nach unten guckte sah ich einen Drachen aber er war völlig anders als die Drachen die ich gesehen habe. Er stand auf zwei Hinterbeinen, aber er hatte auch zwei Vorderbeine, naja sie sahen eher wie Zangen aus. Er hatte drei verknotete Schwänze mit einem Einschüchternden Stachel. Er war dominierend in der Farbe Dunkelbraun, hatte streifen auf den Flügeln, Gesichts Hörner und Anhängsel. Passend dazu Blutrote Augen. „Ein Dreifachstachel...“ flüsterte ich. Ich bewunderte den Drachen bemerkte aber nicht das ich mich zu weit nach vorne lehnte, und viel kreischend die Klippe hinunter und landete direkt vor dem Drachen der mich nur Böse Anknurrte.

Kapitel 4Bearbeiten

Meine Augen weiteten sich bei der bloßen Größe des Drachen. Die form des Tieres kam zu seiner vollen höhe. Und er schien sogar noch bösartiger als der Rest der Drachen zu sein. Meine Augen waren zu seinen Langweilig. Der Drache kniff die Augen zusammen, und näherte sich langsam. Mit angst, begann ich Rückwärts zu kriechen, und ich passte auf keine plötzlichen Bewegungen zu machen, die den Angriff provozieren. Der Drache gab mir nur gelegentlich ein weiches Knurren. Ich spürte wie mein Blut kalt wurde als ich mit der wand Kolidierte. Dann schrumpften die Pupillen des Drachen er Knurrte und entblößte seine Zähne. Ich schnappte nach Luft, als der Schwanz sich in drei weitere spaltete. „Easy, großer Kerl“. Ich nahm einen Fisch der neben mir lag. „Ich hab was für dich, ich glaube du magst es...“. Die Augen des Drachen Verengten sich. Die drei schwänze Versteift, als ob es ein schritt war den er nicht mochte.

Kapitel 5Bearbeiten

Ich hielt ihm immernoch den Fisch hin, und für eine leichte Sekunde schien es, als würde er seinen Angriff überdenken. Das dauerte an bis ich begann zu stehen, in dem er mit seinem schnellen Angriff begann. Mit einem wütendem Fauchen warf er seinen Schwanz nach vorn, ich versuchte auszuweichen, aber ich jaulte als ich nur gestreift wurde, aber es war genug Gift um die gewünschte Wirkung zu erziehlen. Ich krümmte mich, als ich zusammenbrach, mein ganzer Körper war Taub. Der Schwanz des Drachen drehte sich wieder zusammen bevor er in die hocke ging mit einem niedrigen Knurren. „B-bitte nicht“ wimmerte ich leise. Nach ein paar Minuten ließ die Wirkung des Gifts nach, und ich konnte mich langsam wieder bewegen. Als ich mich aufgerichtet hab, verjagte er mich mit einem bösen Knurren.

Kapitel 6Bearbeiten

Ich lief in den Wald und wollte mir überlegen was ich jetzt mache, aber eins steht fest : ich will den Dreifachstachel Trainieren. Ich ging ein Stück weiter und Bemerkte das ich schon wieder die Orientierung verloren habe. Und als ob die Situation nicht noch schlimmer werden konnte traf ich den Flüsternden Tod von eben... Sein böses knurren und Stachel schießen reichte mir, also nahm ich meine Beine in die Hand und haute ab. Ich kam auf eine Lichtung mit ganz viel Gras Moment mal...das ist kein Gras das ist Drachenminze! Ich ging auf die Wiese und packte so viel ich konnte in meine Rocktasche. Nach einiger zeit fand ich die Klippe und sah den Dreifachstachel. Aber ich muss in die Nähe von ihm.

Kapitel 7Bearbeiten

Ich ging langsasm die Klippe hinunter, und ein paar Meter entfernt lag der Dreifachstachel. Ich fasste in meine Tasche um die Drachenminze raus zu holen, aber die Tasche ist leer! In der Tasche ist ein loch drin! Mist, jetzt muss ich mir was anderes überlegen. Der Dreifachstachel warf langsam seinen Kopf nach hinten mit einem großem Gähnen, bevor er sich noch weiter zusammenrollte und den Kopf unter seine Flügel schob. Er schien müde zu sein, aber ich hatte keine Ahnung ob er nur einen leichten Schlaf hat, also näherte ich mich ihm vorsichtig. Als ich etwa zehn Meter entfernt war lief ich auf einen Ast. KNACK! Die Blutroten Augen des Drachen schossen auf, und sein Kopf bewegte sich gegen die Quelle des Geräusches...

Kapitel 8Bearbeiten

Ich schluckte und ging sehr langsam zurück. In einem Augenblick wickelte er seine Schwänze auseinander und war bereit zuzuschlagen. Ich schnappte nach Luft und meine Angst war anspruchsvoll, das ich so schnell ich konnte weg lief. Selbst wenn ich meinen Instinkt gehorcht hätte, währe ich nicht weit gekommen. Ich Quitschte als ich mit dem mittleren Schwanz nach oben gezogen wurde. Ich schluckte laut als er mich zu ihm drehte. Er knurrte mich böse an bevor er mir schmerzhaft mit seinem Schwanz am Kopf eine Wunde schnitt, ich konnte mich kaum auf die Schmerzen konzentrieren da ich sofort erstarrte. Der Dreifachstachel legte mich dann auf den Boden, und legte sich wieder hin.

Kapitel 9Bearbeiten

Als es spät wurde fing es an zu Regnen, der Dreifachstachel verzog sich dann in seine höhle. Ich hab mich auf den Boden so eng zusammen gekuschelt wie es geht. Ich zitterte in der Nacht sehr, was auch kein wunder war, denn ich war Klitschenass. Auf einmal kam der Dreifachstachel aus der Höhle und kam auf mich zu. Er drehte seine Schwänze auseinander und schaute mich Finster an. Auf einmal packte er mit seiner Zange meinen Hals, und drückte fest zu, er wollte mich erwürgen....Ich nahm mir 2 Steine, ich wollte versuchen ihn irgendwie davon abzuhalten, mich umzubringen. Die steine vielen aus meiner Hand, und prallen gegeneinander...dieses Klickgeräusch...es scheint ihn zu beruhigen....Aber er drückte trotzdem immernoch, immer und immer fester. Ich kam irgendwie wieder an die Steine heran, und knallte sie gegeneinander, mehrmals, nach 6 Mal löste er seine Zange, und ließ mich los. Ich schaffte es so schnell wie es ging aufzustehen, und schaffte es, ein bisschen Abstand zwischen uns zu bringen. Ich klackte nochmals mit den steinen, und kam näher, als ich sehr nah war streckte ich meine Hand aus und drehte meinen Kopf weg. Es schien wie eine Ewigkeit als ich einen stoß gegen meine Hand fühlte. Die schuppige Haut des Drachen stieß in meine Hand, und ich wusste, das das nur der Anfang einer langen Freunschaft war.

Kapitel 10Bearbeiten

Als ich aufwachte fühlte ich was warmes auf meinem bauch, der dreifachstachel hatte sich auf meinen bauch gelegt. Er hatte mich am letzten Abend mit in seine Höhle genommen, und sind eingeschlafen. Ich kicherte ein wenig. „Na, wie wollen wir dich nennen?“. „Wie wärs mit klingensturm?“. Er gab mir ein zustimmendes gurgeln. „Also Klingensturm!“ Am abend setzte ich mich neben ihm an das feuer. „Ich muss morgen wieder nach hause“ Er gab ein Trauriges gurgeln von sich. „Hey, ich kann dich jeden tag besuchen kommen, oder du kommst mit“ Er brüllte fröhlich als ich das gesagt hab.

Kapitel 11Bearbeiten

Klingensturm weckte mich sehr früh. Als ich mich mit ihm auf den Weg machen will, sprang er vor mich, und Bückte sich. Ich wusste was er meinte und nach einem kleinen zögern stieg ich auf. Als ich auf Berk angekommen war landeten wir auf dem Marktplatz, und sofort kamen Hicks und die anderen. „Felena! da bist du ja!“ „Geht´s dir gut?“ „Ja es geht mir gut“ „Felena, wer ist denn das?“ „Das ist Klingensturm; ein Dreifachstachel“ „Wow, wie konntest du ihn Zähmen?“ „Lange Geschichte“ Nachdem ich ihnen die Geschichte erzählt habe, machten wir einen Rundflug. Und ich war seit langem nicht mehr so glücklich.


Fortsetzung:Liebe oder Tod,Feuerflug, nicht einschlafen!

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