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489 NAD ist ein Rollenspiel, das im Jahr 489 NAD spielt.

Änderungen und AblaufBearbeiten

Masch und Schattenstürmer kümmern sich um ein Roleplay, welches auf Discord stattfindet. So ist es einfacher, direkte Interaktionen auszuführen. Den Link zum Server findet ihr hier: https://discord.gg/prHAUtP

Vielleicht werde ich dann eine Geschichte auf Basis dieses Roleplays schreiben, welche ich dann hier veröffentliche. Leider bin ich nicht sehr gut darin und ihr könnt dann wenn ihr wollt das ganze noch etwas umformulieren^^ Ich möchte die Geschichte eigentlich im Präsens schreiben, aber es passiert oft, dass ich zwischen den Zeitformen wechsle, wo es eigentlich nicht sein sollte. 


VorwortBearbeiten

Diese Geschichte ist basierend aus dem Rollenspiel 489 NAD, welches auf Discord stattfindet geschrieben worden. Alle Aktionen sind von den spielenden Nutzern entschieden. Teilweise wurden auch Formulierungen übernommen. Diese Geschichte fasst also nur das Roleplay zusammen.

Kapitel 1: Neue BegegnungBearbeiten

Point of View: Katia Vinala
Ich fliege mit Farna etwas die Gegend erkunden. Ich schaue über das schöne Grasland. Doch nach einiger Zeit sehe ich jemanden im Gras liegen. Ich setze zur Landung an und ging zu dem jungen Mann hin. Er hat braunes Haar und trägt eine Rüstung. Der Mann bemerkt mich gar nicht. Als ich dann näher kam stelle ich fest, dass er bewusstlos ist. Er sieht sehr schwach aus. Ich nehme meine Feldflasche und tropfe etwas Wasser auf seine trockenen Lippen. Plötzlich bewegt er sich und krümmt sich etwas auf die Seite. Ich sehe nach, ob er verletzt ist. Tatsächlich ist auf der rechten Brustseite eine Stichwunde zu erkennen. Auf den ersten Blick habe ich sie gar nicht wahrgenommen. Ich muss irgendetwas tun. Also sammle ich auf der Wiese einige Kräuter. Ich verreibe sie zu einer leichten Masse und streiche sie vorsichtig auf die Wunde. Er verzieht sein Gesicht, aber das muss sein. Ich kann ihn ja nicht einfach sterben lassen. Ich weiß nicht mal, wie tief die Wunde ist. Ob innere Organe verletzt wurden? Ich verbinde die Wunde mit einem Stück von meinem Kleid. Gerade ist ein anderer, etwas kleinerer Mann, ebenfalls mit dunklen Haaren auf der Wiese mit einem grau-weißen Nachtschatten gelandet. „Ich muss ihn in ein Dorf bringen“, sage ich zu ihm. Er schaut sich wortlos die Wunde an. Ich merke, wie der Verletzte immer schwächer wird, und wieder in Ohnmacht verfällt. „Dann los“, sagt jetzt der andere. Wir tragen ihn gemeinsam auf Faran. „Danke dir, darf ich fragen, wer du bist?“, hacke ich vorsichtig nach. „Finn“, sagt er nur und steigt wieder auf seinen Nachtschatten. Ich lächle und bedanke mich noch einmal. Dann hebt Faran wieder in die Lüfte und wir suchen das nächste Dorf. Unerwartet folgt Finn mir. Ich habe jedoch noch das Problem, dass der Verletzte immer noch, trotz Verband recht viel Blut verliert. Im Dorf dann angekommen bringe ich ihn sofort zum Arzt. Jetzt kann ich nur noch warten, bis er wieder aufwacht.

Ich lehne noch an der Wand und sehe zu, wie er langsam wach wird. Finn steht mit seinem Drachen an der Tür. „Wo…wo bin ich?“ fragt der Verletzte. Ich gehe zu ihm und schaue nach der Wunde. „Bleib ruhig liegen, sonst geht sie vielleicht wieder auf.“ Finn fertigt einen Kräutertrank an und reicht ihn dem Verletzten mit den Worten: „Wenn du Schmerzen hast, kannst du einen Schluck trinken.“ „Wer...?“ sagt er schwach. „Ich bin Finn“ antwortet Finn. Ich sehe zu ihm. „Ich hoffe das hilft ihm.“ „Es ist ein Schmerzmittel“, entgegnet er nur. Der Verletzte deutet auf mich. „Ich bin Katia, ich habe dich gefunden.“ Dann murmle ich vor mich hin: „Ich frage mich, wer er wohl ist.“ Der Verletzte schläft wieder ein. Ich verlasse den Raum und gehe zu Faran, um sie zu füttern. Dann gehe ich wieder zurück und sehe nach ihm. Ich war ziemlich in Gedanken versunken, sodass ich Finn, der sich an seinen Drachen gelehnt hat gar nicht richtig bemerke. Ich gehe in die Küche um eine Hühnersuppe mit Gemüse zu kochen. Finn kümmert sich in der Zeit um den Fremden. Da die Räume nicht abgetrennt sind kann ich ihnen zuhören und zusehen. „Was…ist passiert?“, fragt der Fremde. Finn antwortet nur: „Ich weiß es nicht.“

Kapitel 2Bearbeiten

Ich schöpfe etwas Hühnersuppe in eine Schüssel und gehe damit nach oben. Vorsichtig öffne ich die leise knarzende Tür und sehe in das Zimmer. „Sie mal an wer da wach geworden ist.“ Ich gehe zu ihm hin und reiche die Schüssel. „Wie fühlst du dich jetzt?“ frage ich. „Beschissen“ ist seine stumpfe Antwort. Ich setze mich an die Bettkante: „Versuch mal etwas zu essen, du hast lange geschlafen. Ich bin übrigens Katia.“ Ich lächelte sanft dabei. Er nimmt mir die Schüssel aus der Hand und versucht etwas zu essen. „Riecht gut, danke. Ist aber noch etwas heiß.“ „Wenn es dir nicht peinlich ist helfe ich dir dabei.“ Ich nehme den Löffel und puste die Suppe etwas kühler. „Dann mach mal den Mund auf.“ Er musste grinsen: „Aaaaa“. Daraufhin musste ich auch schmunzeln. „Ich hoffe sie schmeckt dir.“ „Ja, sehr gut, ist aber trotzdem noch sehr heiß…Wo bin ich hier eigentlich gelandet? Was ist überhaupt passiert?“ Ich stelle die Schüssel zur Seite. „Bitte verzeihe, du bist nun in Vioner.“ – „Vioner?“ „Ja. Wie bist du denn hier her gekommen? Du hast immerhin sehr schlimme Verletzungen.“ „Wann hast du mich gefunden?“, fragt er sorgevoll. „Ich habe dich vor 5 Tagen auf einer Wiese gefunden. Daraufhin habe ich dich mit Finn hier ins Dorf gebracht.“ Seine Miene verzog sich, aus Trauer und Wut. „Habe ich was falsches gesagt?“ Er schweigt lange, bis er dann doch antwortet: „Entschuldige bitte, nein.“ „Okey..was..ist denn passiert, an was kannst du dich erinnern?“, hacke ich vorsichtig nach. Er antwortet nicht sondern nimmt die Suppe und isst etwas. „Das schmeckt sehr gut.“ „Wenn du dich fitter fühlst zeige ich dir gerne das Dorf.“ „Danke, wenn es dir nichts ausmacht, will ich mich noch etwas schlafen legen.“ Verständnisvoll nicke ich: „Ja sicher. Wenn du etwas brauchst ruf mich nur.“ Ich nehme die Schüssel wieder mit und verlasse das Zimmer.

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